Kooperationen

Um den Schulalltag abwechslungsreich und vielfältig gestalten zu können, sind die Kooperationspartner*innen von besonderer Bedeutung für die Alemannenschule. Sie prägen das Schulleben im Jahreslauf der Schule.

Musikschule / Musikvereine

Seit über zehn Jahren besteht eine enge Kooperation zwischen der Alemannenschule und den ansässigen Musikvereinen. In Zusammenarbeit mit den Vereinen und der Musikschule Breisgau Hochschwarzwald werden für die Klassenstufen eins und zwei Flöten- und Rhythmikunterricht angeboten.

Am Ende des zweiten Schuljahres findet das Instrumentenkarussell statt. Die Musiklehrerinnen und Musiklehrer der Musikschule Breisgau Hochschwarzwald stellen an diesem Tag mit viel Freude ihr Instrument und dessen Besonderheiten vor. Voller Begeisterung über die Klänge, Melodien und Instrumente lauschen die Kinder den Musiklehrern. Ein ganz besonderes Erlebnis ist es für die Kinder, wenn sie selbst das Instrument spielen und ausprobieren dürfen. Interessierte Kinder haben dann die Möglichkeit, die Bläserklasse zu besuchen.

Außerdem bietet Frau Knobloch nachmittags für die Ganztageskinder einen Popchor an, bei dem sie begeistert aktuelle Lieder singen.

 


 

Kooperation Kindergarten

Die Kindergärten in Hartheim, Feldkirch und Bremgarten arbeiten eng mit der Alemannenschule zusammen, um Entwicklungs- und Lernprozesse bei den Kindern rechtzeitig zu erkennen und diese zu fördern.

Ziele dabei sind, den individuellen Entwicklungsstand der Kinder zu bestimmen und die Kinder auf die Schule vorzubereiten, um den Übergang zwischen Kindergarten und Schule möglichst reibungslos zu gestalten.

Die Kooperationslehrkräfte der Grundschule (Frau Busch und Frau Lederle) besuchen dabei wöchentlich die Kindergärten und eröffnen den Einschulungskindern verschiedene Spiel-, Bastel- und Knobelangebote. Die Kooperationslehrkräfte befinden sich im regen Austausch mit den Erziehern und Erzieherinnen. Durch das gemeinsame Beobachten und Interagieren wird durch pädagogische Maßnahmen und Hilfen auf die Entwicklungsvoraussetzungen der Kinder eingegangen.

 


 

Weiterführende Schulen

Mit der Aufhebung der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung wurden die Rechte der Eltern bei der Wahl der weiterführenden Schulart gestärkt. Sie entscheiden, welche weiterführende Schulart ihr Kind besuchen soll. Hierzu müssen sie Lernstand und Entwicklungspotenzial ihres Kindes berücksichtigen.

Im ersten Halbjahr der Klasse 4 veranstalten die weiterführenden Schulen einen Informationsabend, bei dem sich die verschiedenen Schulen vorstellen und über verschiedene Bildungswege informiert wird.

Im Januar/ Februar informieren dann die weiterführende Schulen am "Tag der offenen Tür" über ihren Schulzweig und ihre Schulprofile.

Am Beginn des zweiten Schulhalbjahrs der Klasse 4 wird von den Lehrkräften für jedes Kind eine Empfehlung ausgesprochen, welche weiterführende Schulart jedes Kind nach der Grundschule besuchen sollte. Dieser Grundschulempfehlung liegt eine pädagogische Gesamtwürdigung zu Grunde, welche die seitherige Lern- und Leistungsentwicklung des Kindes, sein Lern- und Arbeitsverhalten sowie seine Lernpotenziale berücksichtigt.

Eine Empfehlung für die Werkreal- und Hauptschule, die Realschule oder das Gymnasium wird ausgesprochen, wenn die Leistungen in den einzelnen Fächern und den Fächerverbünden erwarten lassen, dass den Anforderungen der weiterführenden Schulart entsprochen wird. Die Gemeinschaftsschule ist in dieser Empfehlung jeweils mit eingeschlossen. Die Halbjahresinformation der Klasse 4 gibt eine Orientierungshilfe.

Die Grundschulempfehlung wird gemeinsam mit der Halbjahresinformation der Klasse 4 ausgegeben. Bei der Anmeldung in der weiterführenden Schule muss die Grundschulempfehlung vorgelegt werden. Bei einer abweichenden Grundschulempfehlung kann die Schulleitung der weiterführenden Schule den Eltern ein Beratungsgespräch anbieten.

 


 

Narrenzunft

Eine enge Kooperation besteht mit den Narrenzünften der Gemeinde Hartheim. Neben Ihrer alljährlichen Maskenvorstellung, bei der alle Kinder ganz gespannt den Narren zuhören und selbst die Masken probieren dürfen, wird das Schulhaus am schmotzigen Donnerstag gestürmt und gemeinsam die Fasnetszeit mit Musik und Tänzen auf dem Pausenhof eingeläutet.